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Sucht und Psyche

Der Zusammenhang zwischen Sucht und Psyche

theranima ® theranima ist ein Anbieter von Prävention für die Psychische Gesundheit in Unternehmen. Das bedeutet Prävention genau in den Bereichen, die für die psychische Gesundheit im Unternehmen einen hohen Stellenwert haben. Der Zusammenhang zwischen Sucht und Psyche ist dabei ein wichtiges Kapitel. Fast jede Sucht entwickelt sich über die psychischen Prozesse, Erfahrung und Wiederholung an welche sich der physiologische Prozess der Gewöhnung, oder biologischen Toleranz, anschließt. Unter biologischer Toleranz versteht man die abnehmende Wirkung des Suchtmittels bei wiederholter Einnahme. Betroffene kompensieren diesen Wirkungsverlust mit immer höherer Dosierung oder häufigerer Einnahme. Wir als theranima setzen uns gezielt für Präventionsmaßnahmen ein, klären auf und fördern den Dialog gerade bei jungen Mitarbeitern um frühzeitig entgegenzuwirken. Gerade im Bereich der Energy Drinks engagieren wir uns besonders.

theranima konzentriert sich auf junge Menschen in Unternehmen

Prävention ist für junge Menschen besonders wichtig und sinnvoll. Deshalb widmet sich theranima der Gruppe junger Berufstätiger im Besonderen. Wir fördern mit Diplom-Psychologen in unseren Seminaren nicht nur Aufklärung sondern auch den Dialog mit den jungen Menschen im Unternehmen. Alkohol ist das Suchtmittel Nr. 1 in Deutschland und Österreich. Der kritische Umgang ist eine Aufgabe von Familien, Gesellschaft und Unternehmen. So gaben in einer repräsentativen Befragung der DAK (2011) 29 Prozent der 18- bis 29-jährigen Berufstätigen an, mehrmals wöchentlich bis täglich Alkohol zu trinken. Der Anteil männlicher Berufseinsteiger, Auszubildender und Lehrlinge mit starkem Alkoholkonsum ist höher als in der der weiblichen Gruppen. Dabei besteht ein starker Zusammenhang zwischen Rauchverhalten und Alkoholkonsum. Besonders problematisch am Alkohol ist, dass er die Reaktionsfähigkeit und das Koordinationsvermögen mindert und gleichzeitig die Risikobereitschaft erhöht. Bei jungen Menschen ist dieser Effekt noch stärker ausgeprägt als bei Erwachsenen.

Der Schaden für die Volkswirtschaft

Die volkswirtschaftlichen Kosten für die Hauptfaktoren der Sucht belaufen sich (DHS) auf 26,7 Milliarden Euro in Deutschland (2013). Damit sind nicht nur die Abhängigkeitserkrankungen gemeint, sondern die Gesamtheit von riskanten, missbräuchlichen und abhängigen Verhaltensweisen in Bezug auf Suchtmittel. Sucht verursacht in Deutschland erhebliche gesundheitliche, soziale und volkswirtschaftliche Probleme. Nach repräsentativen Studien rauchen 16 Millionen Menschen und 1,7 Millionen Menschen sind alkoholabhängig. Eine aktuelle Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA von 2015 bestätigt, dass jeder vierte Jugendliche in der EU (zwischen 11 und 17 Jahren), der zu Energy Drinks greift, drei oder mehr Dosen davon konsumiert.

Das Betriebliche Gesundheitswesen ist gefordert

Maßnahmen zur betrieblichen Suchtprävention sind von wichtiger wirtschaftlicher und sozialer Bedeutung und für junge Arbeitnehmer besonders wertvoll. Am Arbeitsplatz können die Mitarbeiter aus verschiedenen Altersgruppen gut erreicht und zu einem gesundheitsbewussten Verhalten motivieren werden. Das betriebliche Gesundheitswesen ist in den Unternehmen angesichts wachsender Arbeitsbelastungen sowie des Anstiegs psychischer Erkrankungen ein wichtiger Faktor. Die Suchtproblematik beeinträchtigt durch Fehlzeiten, mangelndes berufliches Engagement und Krankheit die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Zusätzlich ist die Arbeitssicherheit gefährdet.

 

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